Ausleitungsverfahren in München

„Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, da hat sie schädliche Stoffe angesammelt
und will sie entleeren.“ -Paracelsus

Ausleitung in der Therapie bedeutet das Ableiten von Giften, Schlacken und Schadstoffen aus dem Gewebe über die Haut und die Anregung der Entgiftung unserer Ausscheidungsorgane. Der Körper wird von entzündungsverursachenden Stoffen befreit und aufnahmefähig für eine nebenwirkungsfreie naturheilkundliche Therapie.

Aderlass

Beim Aderlass werden dem Patienten 80 bis maximal 150 ml Blut entzogen. Der Körper ersetzt mittels Selbstregulation diese Menge sehr schnell wieder. Das Verfahren führt zu Verdünnung und Reinigung des Blutes, zur Entlastung bei Füllezuständen sowie zu einer Vermehrung von Inhaltsstoffen.

Schröpfverfahren

Beim unblutigen Schröpfen werden auf bestimmte Reflexzonen des Körpers, vorzugsweise dem Rücken, ein oder mehrere Sauggläser aufgesetzt. Durch das vakuumfreie Setzen der Gläser entsteht ein Unterdruck im Gewebe, der nicht nur die Haut ansaugt, sondern auch das darin fließende Blut. Hierdurch wird ein starker durchblutungsfördernder Reiz verursacht, der eine Wirkung auf die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur hat und über Nervenverbindungen und Reflexbögen auch die inneren Organe stimuliert.

GUA SHA

Gua Sha gehört zu den traditionellen asiatischen Ausleitungsverfahren und wird gerne in Zusammenhang mit der Akupunktur angewandt. Es ist eine Technik, bei der die geölte Haut strichförmig unter Druck mit einem abgerundeten flachen Gegenstand aus Porzellan, Jadestein oder Horn geschabt wird. Ziel dieses Verfahrens ist es, die Körpersäfte, wie Blut und Lymphe zum Fliessen zu bringen und das „Qi,“ die Lebensenergie in den Meridianen wieder von Blockaden zu befreien. Besondere Anwendungsbereiche sind der Nacken, der Rücken und die Gelenke.

Andrea Dohrn
Heilpraktikerin


Römerstrasse 28
80801 München
089 23148125



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