Eigenbluttherapie in München

Immunstark in den Sommer - Abwehrstark in den Winter

Die Eigenbluttherapie ist besonders sinnvoll im Frühjahr (Heuschnupfen) und Herbst (Immunaufbau). Sie gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.

Die Eigenbluttherapie wird zum Beispiel eingesetzt bei

  • Allergien (Heuschnupfen)
  • Hauterkrankungen (Akne, Schuppenflechte, Ekzeme)
  • Rekonvaleszenz und zur
  • Stärkung des Immunsystems

Ablauf der Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine unspezifische Umstimmungs- und Reiztherapie.  Es gibt verschiedene Varianten der Eigenbluttherapie.

Variante 1
Hier wird dem Patienten zunächst Blut in kleinen Mengen aus der Vene entnommen. Dieses Blut wird "verschüttelt" um es homöopathisch zu potenzieren. Anschließend  wird es wieder in einen grossen Muskel (z.B. Gesäßmuskel oder Armmuskel) reinjiziert. Der Körper erkennt sein Blut als Fremdkörper und bildet als Immunantwort darauf Antikörper gegen seine eigenen Antikörper. Dies führt zu einer Aktivierung der Abwehrzellen, zu einer Steigerung der Immunität und zu einer Anregung der Selbstheilungskräfte.

Variante 2
Alternativ wird auch aus Eigenblut ein homöopathischer Impfstoff hergestellt, der täglich in Form von Globuli eingenommen wird.

Behandlungsrhytmus

In der Regel erfolgt die Behandlung einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 5 bis 10 Wochen. Dabei wird die Dosis des abgenommenen Blutes langsam gesteigert.

Andrea Dohrn
Heilpraktikerin


Römerstrasse 28
80801 München
089 23148125



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